Annual Report 2012/13
Home > Investors > News > Halbjahresresultat 2004/05: Starker Anstieg von Verkaufsmenge und Konzerngewinn

Halbjahresresultat 2004/05: Starker Anstieg von Verkaufsmenge und Konzerngewinn

Share
11. April 2005
Overview
  • Verkaufsmenge um 6% auf 561‘033 Tonnen gestiegen, wovon 5% durch organisches Wachstum
  • Aufgrund tieferer Preise für Kakaobohnen und negativer Währungseffekte ging der Verkaufserlös um 1,5% auf CHF 2’166,1 Mio. zurück
  • Betriebsgewinn vor Abschreibungen auf dem immateriellen Anlagevermögen (EBITA) stabil bei CHF 165,8 Mio.
  • Konzerngewinn (PAT) um 21% auf CHF 101,3 Mio. gestiegen, teilweise bedingt durch Veränderungen in der Rechnungslegung; auf bereinigter Basis Anstieg um 7,5%
  • Squeeze-Out der deutschen Stollwerck AG abgeschlossen
  • Geografische Expansion bei industriellen und gewerblichen Aktivitäten: Eröffnung einer Schokoladenfabrik an der US-Westküste im August 2005; Werk Singapur erweitert um neue Produktionslinie für weisse Schokolade; Entscheidung für den Bau einer Fabrik in Russland gefällt

    Zürich/Schweiz, 11. April 2005 – Barry Callebaut AG, der weltweit führende Kakao- und Schokoladenhersteller, gab heute seine Ergebnisse für das am 28. Februar 2005 abgelaufene erste Halbjahr bekannt. Am herausragendsten waren der Anstieg der Verkaufsmenge um 6% sowie des Konzerngewinns (PAT) um 21% respektive um 7,5% auf bereinigter Basis. Der gute Verkaufstrend im Industriegeschäft setzte sich fort. Beschleunigt durch frühe Ostern in diesem Jahr kam das zweite Quartal zu einem starken Abschluss. Es gilt zu beachten, dass Schokolade ein saisonales Geschäft ist mit den grössten Umsätzen in den Monaten vor Weihnachten und vor Ostern.

    Patrick De Maeseneire, CEO von Barry Callebaut: „Unser angestammtes Geschäft mit industriellen und gewerblichen Kunden zeigte sich weiterhin als solider Wachstumstreiber. Wir sind sehr zufrieden mit dem organischen Volumenwachstum von Barry Callebaut, das mehr als doppelt so hoch wie das globale Marktwachstum ausfiel. Im restlichen Geschäftsjahr werden wir weiterhin besonderes Augenmerk auf den Turnaround im europäischen Verbrauchergeschäft legen. Das ist deshalb wichtig, weil wir die Kostenführerschaft noch nicht erreicht haben und die negativen Wirtschaftsaussichten für Deutschland die bislang erzielten Fortschritte zu belasten drohen.”

    Die Verkaufsmenge stieg um 6% auf 561’033 Tonnen (Vorjahr: 527’434 Tonnen). Das organische Volumenwachstum lag bei 5%. Das übrige Wachstum ist auf die erstmalige Konsolidierung der im September 2004 übernommenen AM Foods zurückzuführen.

    Das Volumenwachstum und die erstmalige Konsolidierung von AM Foods wirkten sich positiv auf den Verkaufserlös aus. Tiefere Preise für Kakaobohnen und negative Währungseffekte machten diesen Effekt jedoch wieder zunichte und führten zu einem Rückgang beim Verkaufserlös um 1,5% auf CHF 2’166,1 Mio. Unter Ausklammerung dieser Effekte sowie der Erstkonsolidierung von AM Foods stieg der Verkaufserlös um 3,5%.

    Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen auf dem immateriellen Anlagevermögen (EBITA) war stabil bei CHF 165,8 Millionen (Vorjahr: CHF 165,7 Mio.). Pro Tonne ging der Betriebsgewinn (EBITA) auf CHF 295,5 zurück (Vorjahr: CHF 314,2 pro Tonne). Dieser Rückgang ist vor allem bedingt durch Währungseffekte, eine ungünstige Entwicklung des Produktemixes bei den Verbraucherprodukten und die Auswirkungen der Haselnusspreise im Bereich Verbraucherprodukte Europa.

    Die Finanzierungskosten gingen um 20% auf CHF 38,2 Mio. zurück (Vorjahr: CHF 47,8 Mio.), was auf niedrigere Zinsen, niedrigere durchschnittliche Verbindlichkeiten, einige kleinere Sondereffekt sowie positive Währungseinflüsse zurückzuführen ist.

    Der Steueraufwand stieg im Berichtszeitraum auf CHF 20,2 Mio. (Vorjahr: CHF 17,5 Mio.). Der effektive Steuersatz sank auf 16,6% (Vorjahr: 17,2%). Der Rückgang beim effektiven Steuersatz geht vor allem auf die Ausübung steuerlicher Verlustvorträge zurück.

    Der Konzerngewinn (PAT) konnte um 21% auf CHF 101,3 Mio. gesteigert werden, verglichen mit CHF 83,6 Mio. in der Vorjahresperiode. Dies ist zu einem guten Teil dadurch bedingt, dass aufgrund von Änderungen in den Rechnungslegungsstandards IFRS der Goodwill nicht mehr abgeschrieben werden muss. Unter Ausklammerung dieses Effekts legte der Konzerngewinn (PAT) um 7,5% respektive CHF 6,3 Mio. zu.

    Das Eigenkapital stieg um 7% auf CHF 859,8 Mio., verglichen mit CHF 800,9 Mio. am Ende des vorausgegangenen Geschäftsjahres per 31. August 2004.

    Am 28. Februar 2005 beschäftigte die Gruppe rund 8‘700 Mitarbeitende, d.h. 2,5% weniger als am 31. August 2004 aufgrund von Restrukturierungsmassnahmen in Deutschland und in den USA.

    Entwicklung der Geschäftssegmente

    Segment Industriegeschäft

    Das Segment Industriegeschäft beliefert die Nahrungsmittelindustrie und Konsumgüterhersteller weltweit mit Kakao- und Schokoladenprodukten.

    Die Verkaufsmenge lag bei 355’032 Tonnen (Vorjahr: 331’027 Tonnen), was einem organischen Wachstum von 7% entspricht.

    • Die Verkaufsmenge bei den Halbfertigprodukten, die der Bereich Kakao an Drittkunden verkauft, verzeichnete einen besonders starken Anstieg in Europa sowie in Nord- und Südamerika. Der Anstieg betrug 9% auf 66’701 Tonnen (Vorjahr: 61’077 Tonnen).
    • Der Verkauf von Schokoladenprodukten im Bereich Industrielle Kunden stieg um 7% auf 288’331 Tonnen (Vorjahr: 269’950 Tonnen). Das Wachstum fiel besonders erfreulich aus in Europa (mit zweistelligen Wachstumsraten in Grossbritannien, Spanien und Osteuropa) und im asiatisch-pazifischen Raum (plus 30%).

    Der Verkaufserlös im Segment Industriegeschäft wurde durch tiefere Kakaobohnenpreise und negative Währungseffekte belastet. Er stieg minimal auf CHF 1‘130,1 Mio.

    • Die Verkaufspreise im Geschäft mit Halbfertigprodukten hängen ab von den Kakaopreisen und der Combined-Ratio für Kakaobutter und Kakaopulver. Tiefere Kakaobohnen- und Kakaopulverpreise waren deshalb der Hauptgrund für den 8%-igen Rückgang des Verkaufserlöses im Geschäft mit Drittkunden auf CHF 251,7 Mio. (Vorjahr: CHF 272,3 Mio.), in Verbindung mit einem weiter abgeschwächten US-Dollar und Euro gegebenüber dem Schweizer Franken.
    • Der im Bereich Industrielle Kunden verzeichnete Verkaufserlös stieg um 3% auf CHF 878,4 Mio. (Vorjahr: CHF 855,9 Mio.).

    Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen auf dem immateriellen Anlagevermögen (EBITA) für das Segment Industriegeschäft ging insgesamt leicht um 0,3% auf CHF 107,9 Mio. zurück (Vorjahr: CHF 108,2 Mio.). Während der Geschäftsbereich Kakao wie bereits im ersten Quartal aufgrund der erwarteten niedrigeren Combined-Ratio-Marge auf Halbfertigprodukte einen geringeren EBITA-Beitrag auswies, konnte der Bereich Industrielle Kunden den Betriebsgewinn weiter steigern.

    Segment Gewerbliche Kunden/Verbrauchergeschäft

    Das Segment Gewerbliche Kunden/Verbrauchergeschäft ist auf eine breite Kundenpalette von gewerblichen Verarbeitern bis zu den global tätigen Einzelhandelskonzernen ausgerichtet.

    Der Verkaufserlös ging um 3% auf CHF 1’036,0 Mio. zurück (Vorjahr: CHF 1’071,1 Mio.), dies als Folge eines tieferen Verkaufserlöses bei den Verbraucherprodukten.

    • Der Verkaufserlös im Geschäftsbereich Gourmet & Spezialitäten stieg um 5% auf CHF 307,1 Mio. (Vorjahr: CHF 292,7 Mio.), bedingt durch die erstmalige Konsolidierung von AM Foods und ein organisches Volumenwachstum. Das starke organische Wachstum des Verkaufserlöses in der Division Gourmet wurde zum Teil durch einen Rückgang in der Division Verbraucherprodukte Afrika kompensiert. Der Rückgang in Afrika war durch die Lage an der Elfenbeinküste und in Kamerun bedingt; drastische Kostensenkungsprogramme sind in Umsetzung.
    • Der Verkaufserlös in den Verbraucherbereichen sank um 6% auf CHF 728,9 Mio. (Vorjahr: CHF 778,4 Mio.). Dieser Rückgang resultierte vor allem aus den niedrigeren Umsätzen bei den Frucht-Snacks in Nordamerika und der im ersten Quartal des Geschäftsjahres rapportierten ungünstigen Entwicklung des Produktemixes in Europa, verstärkt noch durch negative Währungseffekte. Alle anderen Produktkategorien in Nordamerika – Bonbons, Marken- und Handelsmarken-Schokolade und vor allem saisonale Schokoladenprodukte – konnten einen Anstieg verzeichnen. Im zweiten Quartal legte der Verkaufserlös leicht um 0,4% zu. Nach Eliminierung der Währungseffekte liegt das organische Wachstum im zweiten Quartal sogar bei 3%.

    Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen auf dem immateriellen Anlagevermögen (EBITA) für das Segment Gewerbliche Kunden/Verbrauchergeschäft ging leicht um 0,4% auf CHF 83,9 Mio. zurück (Vorjahr: CHF 84,2 Mio.). Die guten EBITA-Beiträge der Geschäftsbereiche Gourmet & Spezialitäten und Verbraucherprodukte Nordamerika konnten den tieferen EBITA-Beitrag aus dem Verbrauchergeschäft Europa, der teilweise aus weiter gestiegenen Haselnusspreisen resultierte, weitgehend kompensieren. Beide Verbraucherbereiche leisteten jedoch einen positiven Beitrag zum EBITA.

    Die Umsetzung des im September 2004 angekündigten Restrukturierungsprogramms des Geschäftsbereichs Verbraucherprodukte Europa ist in vollem Gange. Die Produktion im Werk Köln wurde am 31. März 2005 gestoppt. Die zweite Phase der Werkschliessung wird Ende Juni 2005 erfolgen. Die ehemals zwei Verkaufsteams für Gubor und Stollwerck wurden in einem vertikalen Key Account Management-Team zusammengeführt, das nun die gesamte Lösungs- und Produktpalette aus einer Hand anbietet. Mit der Mehrzahl der Kunden in Deutschland konnten Preiserhöhungen vereinbart werden. Unprofitable Volumen von jährlich 12‘000 Tonnen wurden gestoppt. Um der globalen Nachfrage nach Qualität zu niedrigen Preisen nachzukommen, wird der Fokus verstärkt auf Handelsmarken verlagert, während unter der Marke Sarotti Produktinnovationen auf den Markt gebracht werden. Obwohl die Kosten deutlich gesenkt werden konnten und die Kosteneinsparungen im zweiten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres greifen dürften, halten die Kosten noch nicht Schritt mit der unbefriedigenden Margenentwicklung und dem Ziel, Kostenführerschaft zu erlangen.


    Squeeze-Out der deutschen Stollwerck AG abgeschlossen

    Mit Wirkung per 6. April 2005 wurde der 2003 auf der Aktionärsversammlung der Stollwerck AG gefasste Squeeze-out-Beschluss ins Handelsregister eingetragen und ist damit rechtskräftig. Damit wird die Van Houten Beteiligungs AG & Co. KG, eine Konzerntochter der Barry Callebaut AG, alleinige Aktionärin der Stollwerck AG. Die Registrierung wurde möglich, da der Rechtsstreit zwischen der Stollwerck AG, Van Houten und einigen Aktionären, die gegen den Beschluss Klage erhoben hatten, einvernehmlich beigelegt worden war. Stollwerck-Aktien werden nicht mehr an den Börsen in Frankfurt und Düsseldorf gehandelt. Barry Callebaut erwachsen zusätzliche Kosten in Höhe von ca. EUR 1,2 Mio. aus der Beilegung, die eine bedingte zusätzliche Zahlung von EUR 100 pro Aktie für die 10’200 Stollwerck-Aktien, die vormals im Besitz der nun ausgeschlossenen Minderheitsaktionäre gewesen waren, vorsieht.


    Ausblick

    Mit Blick auf das gesamte Geschäftsjahr 2004/05 sagte CEO Patrick De Maeseneire: „Die Entwicklung der deutschen Wirtschaft ist enttäuschend und bleibt hinter allen Prognosen zurück. Die schlechte Verbraucherstimmung in Deutschland, wo 70% des Umsatzes bei den Verbraucherprodukten Europa erzielt werden, zwingt uns dazu, alle Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung auszuloten und die Kostenführerschaft zu erreichen. Angesichts weiterhin starker Umsätze und Ergebnisse in unserem angestammten Geschäft mit industriellen und gewerblichen Kunden sind wir jedoch zuversichtlich, dass wir die angekündigten Ziele für das Gesamtjahr erreichen werden, ausserordentliche Umstände wie immer ausgeschlossen.”

    Geografische Expansion in Wachstumsmärkte: US-Westküste, Singapur, Russland und China

    Um die rasch wachsende Kundenbasis an der US-Westküste besser bedienen zu können, kündigte Barry Callebaut die Eröffnung einer Fabrik in American Canyon, Napa County, Kalifornien an. Kalifornien ist der grösste amerikanische Schokoladenmarkt. Barry Callebaut konnte den Umsatz an der Westküste in den vergangenen zwei Jahren um 8-10% steigern. Die neue Fabrik, die anfänglich 65 neue Stellen schafft, wird am

    1. August 2005 voll in Betrieb sein. Sie bietet eine Kapazität von rund 25’000 Tonnen und wird Schokoladenprodukte für industrielle und gewerbliche Kunden herstellen. Lager, Vertrieb und Kundenservice für alle Fertigprodukte der Barry Callebaut Gruppe an der Westküste werden in den Standort American Canyon integriert.

    Am 6. April 2005 wurde die Fabrik in Singapur um eine neue Produktionslinie für weisse Schokolade erweitert, was die gesamte Produktionskapazität um jährlich 10’000 Tonnen erhöht und die Position von Barry Callebaut als “Total Solutions Supplier” im asiatisch-pazifischen Raum stärkt.

    Der Verwaltungsrat von Barry Callebaut hat zudem den Bau einer Fabrik in der Gegend von Moskau (Russland) mit einer jährlichen Kapazität von ca. 25’000 Tonnen zur Belieferung der multinationalen Kunden des Unternehmens genehmigt. Eine Absichtserklärung mit einem lokalen Partner wurde unterzeichnet und ein gemeinsames Projektteam gebildet. Ausserdem evaluiert ein Barry Callebaut-Team die Marktchancen für eine Fabrik in China.

    * * *

    Weitere Informationen sind im “Investorenbrief” von Barry Callebaut und im Internet unter (www.barry-callebaut.com „Investors/Documentation“) zu finden.

    * * *

    Barry Callebaut (www.barry-callebaut.com):

    Mit einem Jahresumsatz von über CHF 4 Mrd. für das Geschäftsjahr 2003/04 ist die in Zürich ansässige Barry Callebaut der weltweit grösste Hersteller von hochwertigen Kakao- und Schokoladeprodukten sowie Süsswaren – von der Kakaobohne bis zum fertigen Produkt im Verkaufsregal. Barry Callebaut unterhält über 30 Produktionsstandorte in 22 Ländern und beschäftigt rund 8‘700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen steht im Dienst der gesamten Lebensmittelbranche – von industriellen Nahrungsmittelherstellern über gewerbliche Anwender von Schokolade wie Chocolatiers, Confiseure oder Bäcker bis hin zu den internationalen Einzelhandelskonzernen. Barry Callebaut bietet auch umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Produktentwicklung, Verarbeitung, Schulung und Marketing an.

    Das Geschäftsjahr 2004/05 endet per 31. August 2005

    * * *

    Finanzkalender für das restliche Geschäftsjahr 2004/05 :

    9-Monats-Zahlen 2004/05: 8. Juli 2005

    Medienmitteilung, Aktionärsbrief, Analysten-/Medien-Telefonkonferenz

    Jahresbericht 2004/05: 10. November 2005

    Medienmitteilung, Aktionärsbrief, Analysten- und Medienkonferenzen in Zürich

    Generalversammlung 2004/05: 8. Dezember 2005 in Zürich

    * * *

    Kontakte

    Für Investoren und Finanzanalysten:
    Dieter A. Enkelmann
    CFO
    Barry Callebaut AG
    Tel.: +41 43 204 04 20
    Fax: +41 43 204 04 00
    dieter_enkelmann@barry-callebaut.com

    Für die Medien:
    Gaby Tschofen
    Barry Callebaut AG
    Tel.: +41 43 204 04 60
    Fax: +41 43 204 04 00
    gaby_tschofen@barry-callebaut.com

* * *

Analysten- und Medienkonferenz der Barry Callebaut AG

Datum: Montag, 11. April 2005
Uhrzeit:
10:00 Uhr bis ca. 11:15 Uhr

Ort: Technopark, Raum “Fortran”, Technoparkstrasse 1, 8005 Zürich/Schweiz

Programm:
10:00 Uhr Informationsteil: - Höhepunkte des ersten Halbjahres 2004/2005, Patrick De Maeseneire, CEO/ - Q&A Dieter A. Enkelmann, CFO
11:15 Uhr 
12:00 Uhr Stehlunch
13:00 Uhr Ende

10:00 Informationsteil: - Höhepunkte des ersten Halbjahres 2004/2005,
- Patrick De Maeseneire, CEO
 -
Q&A Dieter A. Enkelmann, CFO
11:15 Spezialteil: Einblick in  laufende Aktivitäten im Dirk Poelman, - Bereich Forschung & Entwicklung Leiter Grundlagenforschung- Q&A
12:00 Stehlunch
13:00 Ende

Die Präsentationen erfolgen in englischer Sprache.


Die Konferenz kann per Telefon oder Audio-Webcast mitverfolgt werden.

Wählen Sie bitte +41 91 610 56 00 (für Anrufe aus Europa)

+44 207 107 0611 (für Anrufe aus Grossbritannien)

+1 (1) 866 291 4166 (für Anrufe aus den USA)

Sie werden dann aufgefordert, Ihren Namen und den Namen Ihrer Firma anzugeben.

Für die Teilnahme am Live Audio-Webcast-Streaming folgen Sie bitte dem Link auf unserer Homepage (www.barry-callebaut.com).

Eine Aufzeichnung der Konferenz steht Ihnen ab dem 11. April 2005 (14:00 Uhr) für 72 Stunden zur Verfügung unter der Nummer +41 91 612 43 30 (Europa), +1 (1) 866 416 2558 (USA) und +44 207 108 6233 (Grossbritannien) – Code ‘424’ (mit Zeichen # bestätigen).


Kennzahlen der Barry Callebaut (ungeprüft)
in CHF
                
Veränderung
(in %)
6 Monate bis 28.02.2005
6 Monate bis 28.02.2004
Erfolgsrechnung
Verkaufserlöse
in lokalen Währungen
Mio. CHF
-1.5
2,166.1
2,214.8
2,199.3
Verkaufsmenge
Tonnen
6.4
561,033
527,434
Bruttogewinn
in lokalen Währungen
Mio. CHF
-8.1
751.6
770.2
817.7
Betriebsgewinn vor Abschreibungen (EBITA)
in lokalen Währungen
Mio. CHF
0.1
165.8
168.6
165.7
EBITA pro Tonne
in lokaler Währung
CHF
-6.0
295.5
300.5
314.2
Konzerngewinn (PAT)
in lokalen Währungen
Mio. CHF
21.2
101.3
104.7
83.6
Cashflow(1)
Mio. CHF
2.7
157.7
153.5
Aktien
EBITA pro Aktie
CHF
0.1
32.1
32.1
Gewinn pro Aktie (unverwässert)
CHF
21.4
19.7
16.2
Gewinn pro Aktie (verwässert)
CHF
21.1
19.6
16.2
Bilanz
28. Feb. 2005
31. Aug. 2004
Bilanzsumme
Mio. CHF
-2.5
2,691.4
2,760.5
Nettoumlaufvermögen
Mio. CHF
1.1
924.5
914.1
Anlagevermögen
Mio. CHF
2.7
1,129.5
1,099.9
Nettoverschuldung
Mio. CHF
4.2
982.2
943.0
Eigenkapital
Mio. CHF
7.4
859.8
800.9
Andere
Mitarbeitende
-2.5
8,709
8,933
 
1) Konzerngewinn + Abschreibungen auf Sachanlagen + Abschreibungen auf Goodwill und anderes immaterielles Anlagevermögen
Kennzahlen nach Geschäftssegment
in CHF
                
Veränderung
(in %)
6 Monate bis 28.02.2005
6 Monate bis 28.02.2004
Industriegeschäft
Verkaufserlöse
Mio. CHF
0.2
1,130.1
1,128.2
- Kakao
Mio. CHF
-7.6
251.7
272.3
- Industrielle Kunden
Mio. CHF
2.6
878.4
855.9
Verkaufsmenge
Tonnen
7.3
355,032
331,027
- Kakao
Tonnen
9.2
66,701
61,077
- Industrielle Kunden
Tonnen
6.8
288,331
269,950
EBITA
Mio. CHF
-0.3
107.9
108.2
Gewerbliche Kunden/ Verbrauchergeschäft
Verkaufserlöse
Mio. CHF
-3.3
1,036.0
1,071.1
- Gourmet & Spezialitäten
Mio. CHF
4.9
307.1
292.7
- Verbraucherprodukte
Mio. CHF
-6.4
728.9
778.4
EBITA
Mio. CHF
-0.4
83.9
84.2